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Am Mittwoch, dem 26. September 1945 fand um 20:20 Uhr in der Gaststätte Wwe. H. Lamers die erste Versammlung Warbeyener Sportinteressierter statt, welche durch Peter Peeters eröffnet wurde. Anwesenheitsliste: Theodor van Baal, Heinrich Bongertmann (†), Hugo Bongertmann (†), Cornelis Cornellissen (†). Karl Flintrop (†), Robert Kersten (†), Fritz Krause (†), Lambert Michels (†), Heinrich Martens (†), Werner Küsters, Karl Peeters (†), Peter Peeters (†), Heinrich Thyssen, Theodor Thyssen (†), Heinz Verhülsdonk, Johannes van Linn (†), Heinrich Peeters (†), Anton Thyssen, Wilhelm Thyssen (†).

Da von Seiten der Amtsverwaltung keine Bedenken gegen eine Vereinsbildung existierten, wurde beschlossen, bis zur Gründungsversammlung einen provisorischen Vorstand zu wählen. Die Versammlung betraute Peter Peeters mit dem Amt des 1. Vorsitzenden. Hugo Bongertmann wurde als Schriftführer gewählt. Somit stand dem geplanten ersten Fußballspiel gegen den Lokalrivalen SV 07 Griethausen nichts mehr im Wege. Am Freitag, dem 28. September 1945 fand die Spielerversammlung für die "Erste" und die Jugend statt. Am Sonntag, dem 30. September 1945 fand das erste Spiel in Griethausen statt. Die Jugend verlor mit 2:0 und die 1. Mannschaft gar mit 6:2. Der VfR hatte seine erste Einnahme in Höhe von RM 40,- aus dem Platzgeldanteil. Hierbei trat der VfR zum ersten Male als Fußballverein auf. Der VfR war geboren. Dieser Tag ist als Gründungsdatum festgelegt. Am Mittwoch, dem 3. Oktober 1945 wurde der Pachtvertrag über den Sportplatz im Vereinslokal mit der Wirtin Witwe Lamers unterzeichnet. Am Freitag, dem 5. Oktober 1945 wurde anlässlich einer Spielerversammlung die Unterzeichnung des Pachtvertrages bekannt gegeben.

Am Samstag, dem 6. Oktober 1945 wurde der noch zu errichtende Sportplatz abgegrenzt. Das Holz für die Tore stellten die Gebrüder Peeters zur Verfügung. Es wurde kostenlos vom ansässigen Schreiner de Greeff zurechtgeschnitten. Am Sonntag, dem 7. Oktober 1945 verlor die l. Mannschaft 5:1 in Keeken. Mit einem 2:0-Sieg gegen die Keekener Jugend rettete die Warbeyener Jugend die Ehre des Vereins. Am Dienstag, dem 9. Oktober 1945 wurde das erste Tor aufgestellt. Am Freitag, dem 12. Oktober 1945 wurde eine Pumpe, welche einst als Viehtränke diente, da der erste Sportplatz eine ehemalige Weide war, jedoch nun inmitten des Sportplatzes stand, abmontiert. Klempnermeister Derix errichtete diese an der Platzeinzäunung neu. Am Samstag, dem 13. Oktober 1945 brachte R. Kersten eine Fuhre Sand zum Sportplatz zwecks dessen Planierung. Am Sonntag, dem 14. Oktober 1945 verlor die Seniorenmannschaft gegen Rheingold Emmerich mit 10:1. Am Mittwoch, dem 17. Oktober 1945 stellte Schmied Aloys Reintjes kostenlos die Tornetzhalter. Am Sonntag, dem 21. Oktober 1945 fand das erste Heimspiel auf dem endlich fertig angelegtem Platz statt. Gegner Erfgen siegt mit 1:0. Am Sonntag, dem 14. November 1945 fand die Gründungsversammlung statt. Der 30. September 1945 wurde einstimmig als Gründungsdatum festgelegt. Die Satzung wurde angenommen und Peter Peeters in seinem Amt bestätigt. Geschäftsführer Hugo Bongertmann war als Abgeordneter im Kreisfußballausschuss tätig. Er führte 8 Jahre lang die Geschicke des VfR, bis er nach Donsbrüggen umzog.
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stehend: H. Raadts, W. Derksen, H. Tüchthuisen, A. Stachorski, W. Loffeld, N. Raadts, J. Vermassen, A. van Hall kniend: W. Heinen, B. Sauret, A. de Greef |
Aus der Abschlusstabelle der Kreisliga B der Saison 1965/66 gingen der VfR und Eintracht Schneppenbaum punktgleich hervor. Das Entscheidungsspiel verliert der VfR in Kellen mit 2:1, trotzdem besaß der VfR noch die Chance sich für die Kreisliga A - Saison 66/67 zu qualifizieren. Aus dem Kreis der Tabellenzweiten der Kreisliga B musste noch ein Aufsteiger gefunden werden. Neben dem VfR waren Rheinwacht Erfgen l und RSV Geldern II für die Ausscheidungsspiele qualifiziert. Warbeyen verlor zwar gegen Erfgen, siegte aber gegen Geldern und war punktgleich mit den beiden Konkurrenten, da Geldern Rheinwacht Erfgen besiegte. Nun sollte eine zweite Runde entscheiden. Da jedoch erneut Erfgen zwar gegen Warbeyen gewann und wiederum gegen Geldern verlor, konnte Warbeyen mit einem Sieg gegen Geldern den Losentscheid erzwingen. Dies glückte dem VfR mit einem 2:1 Erfolg in Kervenheim. Der 1. Vorsitzende Heinrich Bongertmann zog das Glückslos, das den Aufstieg bedeutete. Nach zwei Jahren in der Kreisliga A stieg der VfR 1968 wieder in die Kreisliga B ab. Im Sommer 1972 feierte der VfR seinen 25. Geburtstag. Ursprünglich sollte der Finanzüberschuss der Festivitäten dem Bau eines Platzhauses dienen. Leider kosteten die Errichtung neuer Tore, der Brunnenbau, das Verlegen der Drainagen, das Höherlegen des Spielfeldes und das Einsähen des Rasens mehr als zuvor geplant. Der sportliche Erfolg ließ, bedingt durch die lange Spielzeit auf fremden Plätzen, derart nach, dass die „Erste" anno 1973 in die Kreisliga C abstieg. Trotz dieser bitteren Pille, glückte der damaligen 1. Mannschaft der sofortige Wiederaufstieg in die Kreisliga B. Dass der VfR Warbeyen, abgesehen von dieser Saison, seit 1984 zum festen Stamm der Kreisliga A gehört, liegt in der exzellenten Jugendarbeit begründet, die der VfR bis heute betreibt. Die Jahreshauptversammlung von 1972 ernannte Hans-Wilhelm Haas einstimmig zum Schülerobmann. Zur zusätzlichen Betreuung der jungen Spieler wurde Jonny Jansen bestimmt. Als Trainer fungierte Willy Derksen. Durch persönliche Gespräche mit den in Frage kommenden Jungen und den Eltern hatten diese drei Sportfreunde 13 Jungen zu Beginn der Saison 1972/73 begeistert. Im ersten Jahr spielte die Jugend in der D2 außer Konkurrenz. Der Erfolg hielt sich in Grenzen, naturgemäß. 1973 übernahmen Jonny Jansen und Klaus Peeters die Schülerabteilung. Im Jahre 1974 umfasste die VfR-Jugend bereits 24 Jungen. In den 70er Jahren stand es um die VfR-Jugend wesentlich besser als heute.

Die silberne Vereinsnadel erhielten während der Feststunde im Zelt: Th. van Baal, C. Cornelissen. Th. Flintrop, J. Franken, H. de Laak, W.Loffeld, L. Michels, P. Michels, K. Peeters, P. Peeters, H. van H.van Soest, A.Thyssen und H. Verhülsdonk. Eine besondere Ehrung gab es für Franz Overgoor (mit Blumenstrauß), der seit 25 Jahren unentgeltlich die Fußballschuhe der Spieler in Ordnung gehalten hat. Februar 1975: Spieler und Verantwortliche waren mit dem Umstand unzufrieden, sich im Keller der ehemaligen Schule umzuziehen. Da seinerzeit die Zahl der Aktiven stetig wuchs, wurde ein Bauantrag zur Errichtung eines Patzhauses an die Stadt Kleve gerichtet. Oktober 1975: Der Kostenvorschlag des Kellener Architekten van de Kamp ergab einen Betrag von DM 110.000. Das größte Problem hierbei stellte sich jedoch in der Finanzierung der zu erwartenden Kosten. Nach Möglichkeit sollte ein Weg gefunden werden, der eine Finanzierung durch Darlehensmittel ausschloss, damit der Verein auch weiterhin aus wirtschaftlicher Sicht unbelastet blieb. Die Klärung dieser Fragen schob sich bis Ende 1977 hin. Ständig waren abstimmende Gespräche mit den zuständigen Ämtern und Behörden der Stadt Kleve, FV Niederrhein, dem Landessportbund und dem Regierungspräsidenten notwendig. 1975: Siebers holte VfR aus Keller Nur ein Jahr lang hielt es der VfR Warbeyen im tiefsten Keller aus. Durch den 8:0-Sieg gegen die DJK Kellen wurde der Sprung in die 2. Kreisklasse wieder geschafft. Mit Trainer Alois Siebers, der zuvor Schenkenschanz und Reichswalde zu Meisterehren führte, kam wieder „Schwung in den Laden". Mit 49:7 Punkten und 114:28 Toren wurde der Gruppensieg in gekonnter Manier erreicht. Der Innensturm tat sich hierbei besonders hervor: Er markierte genau 97 Treffer, wovon allein 40 auf das Konto des Ex-Kranenburgers Benno Nießen gingen.
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stehend: H.-G. van Linn, F.-J. Evers, A. Stachorski, J. Walterfang, R. Vleugels, P. Weeting, Trainer A. Siebers kniend: J. Jansen, K. Peeters, H. Dammertz, H. Melcher, H. Verwaayen, J. Verwaayen, B. Niesen |
Alois Siebers, der sich selbst als Hobbytrainer bezeichnet „ich habe nur Auslagen die ich aber nicht bereue" wird die Warbeyener nun verlassen, um in Donsbrüggen zu neuen Ehren zu kommen. Seinem Nachfolger hinterlässt Siebers eine gute Truppe. „Sie ist durchschnittlich 21 Jahre alt und kann in der 2. Kreisklasse eine gute Rolle spielen", meinte der 37jährige Trainer, der sich gestern mit den Spielern einen deftigen genehmigte. Im Dezember 1976 bewilligte die Stadt Kleve einen Zuschuss von DM 22.000,–. Am 14. April 1978 bewilligte der Regierungspräsident DM 55.000,–. Am 19. Juni 1978 wurde der Bauantrag von der Stadt Kleve genehmigt. Zu Beginn der Bauarbeiten waren Beteiligung und Begeisterung noch riesengroß, so dass der Bau gut voranging. Dank der aufopfernden Einsatzbereitschaft der „Handwerker" konnte unser Platzhaus im August 1980 eingeweiht werden. Die Gesamtzahl der Arbeitsstunden lag bei ca. 1.000. Allen Beteiligten gilt dafür ein Danke des VfR Warbeyen. Sankt-Martinstag, 13. November 1984: In der darauffolgenden Nacht, brennt, verursacht durch einen Kurzschluss, die Dorfschenke (ehem. Gaststätte Loffeld, welche die Vereinslokalnachfolgern der legendären Gaststätte „Zum Schwänchen" war), das Vereinslokal des VfR bis auf die Grundmauern nieder. Im Jahre 1985 fand die erste "Schwarz-Weiße-Nacht" statt. Saison 84/85 stieg der VfR in die Kreisliga A auf. Die damalige Meistermannschaft wurde betreut von Hans-Dieter Heckrath. Der Meistertrainer hieß Ottmar Döllekes, welcher Juli 1985 das Handtuch warf und zum SC Kleve wechselte.
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0. Döllekes, St. Vleugels, L. Dammertz, Joh. Hillebrand, A. Gürth, R. Lousee, J. Dropmanns, W. Kromwyk, V. Habers, H.-D. Heckrath, J. Jansen, W. Thyssen, Th. Hillebrand, F. Sauret, K. Hermanns, E. Kniest, H. Presch, F. Jansen.
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Zur Saison 85/86 folgte ihm ein Trainergespann, bestehend aus Rolf Lousee und Alois Siebers. 1986 wurde der Platzhausanbau (Jugend- und Versammlungsraum) fertiggestellt. Nach einer Präsidentschaft von 10 Jahren übergibt Bernie Küsters die Aufgabe des Vereinsführers an Karl-Heinz van Soest. Zur darauffolgenden Saison scheidet Alois Siebers aus dem Trainergespann. In der Saison 87/88 trainiert Willy Tüchthuisen unsere „Erste". Ihm folgt mit zweijähriger Amtszeit Werner Weiser. In dem, im Jahre 1990 beginnenden, vierjährigen Zeitraum des Vorsitzes von Jonny Jansen trainierten Klaus Wagner, Klaus Lindau, Siggi Laakmann, Willy Loffeld, Rolf Lousee und Helmut Presch die Seniorenabteilung. Seit der Saison 1992/93 jagen wieder fußballbegeisterte Mädels dem runden Leder hinterher. Nach zehnjähriger Zugehörigkeit zur Kreisliga A stieg unsere „Erste" in die Kreisliga B ab. Der neue 1. Vorsitzende Helmut Presch (gewählt 1994) engagierte Herbert Czesnik als neuen Trainer. Das seinerzeit erklärte Saisonziel hieß: "Platz 1 in der Kreisliga B - sprich sofortiger Wiederaufstieg." Pünktlich zum 50jährigen: VfR Warbeyen strahlender Meister der Saison 94/95 Die Spannung ist raus, der Meister steht fest, der Aufsteiger strahlt. VfR Warbeyen wird in der nächsten Saison in der Kreisliga A spielen. Nierswalde ist der unglückliche Verlierer. Letztlich souverän Mit dem 5:2-Sieg gegen den SV Uedem II unterstrich der VfR Warbeyen letztlich seine Souveränität und kann sich als verdienter Aufsteiger feiern. Nach zwei Toren des Uedemers Eskes und dem Anschlusstreffer von Nellessen lag der Meister zur Halbzeit noch zurück, als Kromwyk, van Hall und zweimal Dorpmanns alles in dieser Saison klar machten für den künftigen A-Ligisten.
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H. Dammertz, K. Mertens, CI. van Hall, L. Dammertz, J. de Greeff, J. Dorpmanns, H. Dorpmanns, W. Kromwyk, N. Vermeulen kniend: H. Czesnek, J. Hillebrand, S. Nellessen, R. Fecht, W. Jansen, K. van Hall, H. Presch
|
|
1
|
(1) VfR Warbeyen
|
|
2
|
(2) VfL Nierswalde
|
|
3
|
(3) Hö.-Nie.
|
|
4
|
(4) Appeldorn II
|
|
5
|
(5) SV Grieth
|
|
6
|
(8) TSV Weeze II
|
|
7
|
(6) SV Veert III
|
|
8
|
(7) Louisendorf
|
|
9
|
(9) DJK Kalkar II
|
|
10
|
(10) Conc. Goch II
|
|
11
|
(11) SV Asperden II
|
|
12
|
(12) Labbeck/Uedem
|
|
13
|
(14) SV Uedem II
|
|
14
|
(13) Pfalzdorf II
|
|
15
|
(15) Keeken II
|
1. Mannschaft 2004/2005  |
Tabelle 2004/2005 1.Mannschaft Kreisliga B
|
1
|
VfR Warbeyen
|
26
|
25
|
0
|
1
|
142 :
|
19
|
+123
|
75
|
|
|
|
2
|
SV Eintracht Schnepp
|
26
|
21
|
2
|
3
|
104 :
|
28
|
+76
|
65
|
|
3
|
SV Rheinwacht Erfgen
|
26
|
18
|
2
|
6
|
94 :
|
57
|
+37
|
56
|
|
4
|
SV 1949 Grieth
|
26
|
16
|
2
|
8
|
83 :
|
48
|
+35
|
50
|
|
5
|
BV Sturm Wissel
|
26
|
14
|
2
|
10
|
64 :
|
43
|
+21
|
44
|
|
6
|
SUS 1920 Grün-Weiß K
|
26
|
13
|
3
|
10
|
54 :
|
46
|
+8
|
42
|
|
7
|
DJK Twisteden II
|
26
|
12
|
1
|
13
|
56 :
|
69
|
-13
|
37
|
|
8
|
SSV Louisendorf
|
26
|
10
|
5
|
11
|
69 :
|
79
|
-10
|
35
|
|
9
|
Germania Wemb
|
26
|
10
|
4
|
12
|
49 :
|
58
|
-9
|
34
|
|
10
|
TSV Weeze II
|
26
|
8
|
2
|
16
|
46 :
|
89
|
-43
|
26
|
|
11
|
SV Bedburg-Hau II
|
26
|
7
|
2
|
17
|
42 :
|
97
|
-55
|
23
|
|
12
|
SV Hönnepel-Niedermörmter II
|
26
|
4
|
4
|
18
|
33 :
|
90
|
-57
|
16
|
|
13
|
SV 1913 Walbeck III
|
26
|
3
|
5
|
18
|
34 :
|
83
|
-49
|
14
|
|
14
|
SV Fortuna Keppeln
|
26
|
2
|
4
|
20
|
34 :
|
98
|
-64
|
10
|
|
|
|
15
|
SV Veert III
|
0
|
0
|
0
|
0
|
0 :
|
0
|
0
|
0
|
|
16
|
DJK Grün-Weiß Appeldorn II
|
0
|
0
|
0
|
0
|
0 :
|
0
|
0
|
0
|
1. Mannschaft 2005/2006 Kreisliga A

Tabelle 2005/2006 1.Mannschaft Kreisliga A

1.Mannschaft 2006 / 2007 Bezirksliga

Tabelle 2006 / 2007 Bezirksliga

2.Mannschaft 2006/2007 Kreisliga C


1.Mannschaft 2007 / 2008 Bezirksliga


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