nächste Termine  

D-Jugend
Samstag, 25. Feb. 2012 um 12:30
SV Asperden - SG Erfgen/Warbeyen
B-Jugend
Sonntag, 26. Feb. 2012 um 11:00
Uedemer SV - SG Erfgen/Warbeyen
1.Mannschaft
Sonntag, 26. Feb. 2012 um 15:00
BV Sturm Wissel III - VfR Warbeyen I
B-Jugend
Freitag, 02. Mär. 2012 um 19:00
SG Erfgen/Warbeyen - SV Asperden
F2-Jugend
Samstag, 03. Mär. 2012 um 10:00
SV Nütterden III - SG Erfgen/Warbeyen II
F1-Jugend
Samstag, 03. Mär. 2012 um 10:00
SG Erfgen/Warbeyen - DJK GW Appeldorn II
D-Jugend
Samstag, 03. Mär. 2012 um 12:30
SG Erfgen/Warbeyen - SV Viktoria Goch III
C-Jugend
Samstag, 03. Mär. 2012 um 14:00
SG Erfgen/Warbeyen - FC Concordia Goch E.V.1919
Damenmannschaft I
Sonntag, 04. Mär. 2012 um 11:00
VFR SW Warbeyen - DJK Barlo
Damenmannschaft II
Sonntag, 04. Mär. 2012 um 11:00
VfR SW Warbeyen II - Germania Wemb
1.Mannschaft
Sonntag, 04. Mär. 2012 um 15:00
VfR Warbeyen I - BV DJK Kellen III

Bilder rund um den VfR  

Zitate aus dem Fußballgeschehen  

Axel Kruse, er hat in Rostock mehrere Pferdchen laufen. (Thomas Wark)

Chronik - Übersicht

Spätsommer 1945


Testspiel gegen eine englische Soldatenauswahl

23. September 1945


Erste Verhandlungen um einen Sportplatz

26. September 1945


Erstes offizielles Treffen Warbeyener Sportfreunde

28. September 1945


Erste Spielerversammlung

30. September 1945


Das erste Fußballspiel: Der VfR ist geboren

4. November 1945


Gründungsversammlung in der Gaststätte Lamers.
Peter Peters wird zum 1 . Vorsitzenden und Hugo
Bongertmann zum Geschäftsführer gewählt

1946


Erste Meisterschaftssaison

17. Juni 1956


Der VfR erhält die eine neue Platzanlage

1966 - 1968


Der VfR spielt in der Kreisliga A

1971


Errichtung eine Flutlichtanlage in Eigenleistung

1974 - 1984


Bestehen der Damenabteilung des VfR

1974


Anlage eines Brunnens zur Sportplatzbewässerung

1975


Neue Tore aus nichtrostendem Stahl werden aufgestellt

Juni 1978


Beginn des Platzhausbaues

1980


Einweihung unseres Platzhauses

1981


Sportplatzrenovierung durch Erdauffüllung,
Planierung, Einsaat und durch die Errichtung eines
neuen Ballfanges

1985 - 94


Der VfR spielt in der Kreisliga A

1986


Fertigstellung des Jugend- und Versammlungsraumes

1992


Neugründung einer Damenmannschaft

Juni 1994


Der Sportplatz wird erneuert

Oktober 1994


Ein Trainingsplatz wird angelegt und der neue Rasen
eingeweiht

Mai 1995


Aufstieg in die Kreisliga A

Juli 2005


Modernisierung und Erneuerung vom Plathaus und Sportanlage

Jan 2005


Erstmaliger Sieger Hallenstadtmeisterschaft 2005

Mai 2005


Aufstieg in die Kreisliga A

Mai 2006


Aufstieg in die Bezirksliga

Juni 2007


Erstmaliger Aufstieg der 2.Mannschaft in die B-Liga

 

Sommer 1945

Die menschliche und finanzielle Situation durch den gerade zu Ende gegangenen Krieg war
für jeden einzelnen Bürger ungewöhnlich. Eine Vereinsbildung war durch die noch
ausstehende Gesetzgebung der Alliierten ausgeschlossen.
Bereits vor der Jahrhundertwende hatte ein Radfahrverein bestanden, welcher sich jedoch,
bedingt durch die Wirren des l. Weltkrieges, auflöste.

Wir gründen einen Verein

Durch die voraufgegangene Tradition und das Verlangen einen Zusammenhalt zu schaffen,
erwachte der Jahrzehnte schlummernde Gedanke in den Warbeyener Jungen, einen eigenen
Fußballverein zu gründen. Bis dato war man auf das Wohlwollen umliegender Vereine
angewiesen, wenn man dort aufgenommen werden wollte um Fußball zu spielen. Eine
solche Mitgliedschaft war selbstverständlich mit großen Lasten verbunden. Doch während
im Juni '45 ganz Warbeyen Kirmes feierte, schmiedeten die ersten Fußballpioniere
Warbeyens die ersten Vereinspläne. Das schwierigste Problem war die Beschaffung eines
Sportplatzes, denn zu früheren Zeiten war kein Warbeyener Grundbesitzer bzw. keiner der
Wirte bereit, Grund und Boden zur Verfügung zu stellen. Die Gastwirtschaft der Wirtin
Witwe Lamers bot sich geradezu an als Vereinslokal, da hier Wirtschaft und potentielle
Spielstätte beieinander lagen und alles in der Dorfmitte lag. Die ersten Anfragen bei Witwe
Lamers waren äußerlich erfolglos, doch sie signalisierte keine völlige Abneigung gegen das
Ansinnen der Warbeyener Jugend. Obgleich der Ausgang dieser Verhandlungen ungewiss
war, meldete Heinrich Peeters den VfR Warbeyen behördlich an, während Peter Peeters
bereits Auswärtsspiele abschloss. Doch nun nahm der VfR Warbeyen allmählich Konturen
an. Am Sonntag, dem 23. September 1945 gab die Witwe Lamers bekannt, dass sie Boden
zwecks Platzanlage für eine Jahrespacht von 150 Reichsmark bereitstellen würde. Der dazu
abzuschließende Vertrag sollte durch den 1. Vorsitzenden und Hugo Bongertmann, dem
designierten Schriftführer des Vereins, unterzeichnet werden.

 

 













H. Loffeld. A. Thyssen, H. Verhülsdonk, K. Flintrop, H. Thyssen,
C. Cornelissen, R. Kersten, H.Bongertmann, K. Peeters.
W. Thyssen. E. Kunst. Th.Thyssen

Am Mittwoch, dem 26. September 1945 fand um 20:20 Uhr in der Gaststätte Wwe. H.
Lamers die erste Versammlung Warbeyener Sportinteressierter statt, welche durch Peter
Peeters eröffnet wurde.
Anwesenheitsliste: Theodor van Baal, Heinrich Bongertmann (†), Hugo Bongertmann (†),
Cornelis Cornellissen (†). Karl Flintrop (†), Robert Kersten (†), Fritz Krause (†), Lambert
Michels (†), Heinrich Martens (†), Werner Küsters, Karl Peeters (†), Peter Peeters (†),
Heinrich Thyssen, Theodor Thyssen (†), Heinz Verhülsdonk, Johannes van Linn (†),
Heinrich Peeters (†), Anton Thyssen, Wilhelm Thyssen (†).

Da von Seiten der Amtsverwaltung keine Bedenken gegen eine Vereinsbildung existierten,
wurde beschlossen, bis zur Gründungsversammlung einen provisorischen Vorstand zu
wählen. Die Versammlung betraute Peter Peeters mit dem Amt des 1. Vorsitzenden. Hugo
Bongertmann wurde als Schriftführer gewählt. Somit stand dem geplanten ersten
Fußballspiel gegen den Lokalrivalen SV 07 Griethausen nichts mehr im Wege.
Am Freitag, dem 28. September 1945 fand die Spielerversammlung für die "Erste" und die
Jugend statt.
Am Sonntag, dem 30. September 1945 fand das erste Spiel in Griethausen statt. Die Jugend
verlor mit 2:0 und die 1. Mannschaft gar mit 6:2. Der VfR hatte seine erste Einnahme in
Höhe von RM 40,- aus dem Platzgeldanteil. Hierbei trat der VfR zum ersten Male als
Fußballverein auf. Der VfR war geboren. Dieser Tag ist als Gründungsdatum festgelegt.
Am Mittwoch, dem 3. Oktober 1945 wurde der Pachtvertrag über den Sportplatz im
Vereinslokal mit der Wirtin Witwe Lamers unterzeichnet.
Am Freitag, dem 5. Oktober 1945 wurde anlässlich einer Spielerversammlung die
Unterzeichnung des Pachtvertrages bekannt gegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag, dem 6. Oktober 1945 wurde der noch zu errichtende Sportplatz abgegrenzt.
Das Holz für die Tore stellten die Gebrüder Peeters zur Verfügung. Es wurde kostenlos vom
ansässigen Schreiner de Greeff zurechtgeschnitten.
Am Sonntag, dem 7. Oktober 1945 verlor die l. Mannschaft 5:1 in Keeken. Mit einem
2:0-Sieg gegen die Keekener Jugend rettete die Warbeyener Jugend die Ehre des Vereins.
Am Dienstag, dem 9. Oktober 1945 wurde das erste Tor aufgestellt.
Am Freitag, dem 12. Oktober 1945 wurde eine Pumpe, welche einst als Viehtränke diente,
da der erste Sportplatz eine ehemalige Weide war, jedoch nun inmitten des Sportplatzes
stand, abmontiert. Klempnermeister Derix errichtete diese an der Platzeinzäunung neu.
Am Samstag, dem 13. Oktober 1945 brachte R. Kersten eine Fuhre Sand zum Sportplatz
zwecks dessen Planierung.
Am Sonntag, dem 14. Oktober 1945 verlor die Seniorenmannschaft gegen Rheingold
Emmerich mit 10:1.
Am Mittwoch, dem 17. Oktober 1945 stellte Schmied Aloys Reintjes kostenlos die
Tornetzhalter.
Am Sonntag, dem 21. Oktober 1945 fand das erste Heimspiel auf dem endlich fertig
angelegtem Platz statt. Gegner Erfgen siegt mit 1:0.
Am Sonntag, dem 14. November 1945 fand die Gründungsversammlung statt. Der 30.
September 1945 wurde einstimmig als Gründungsdatum festgelegt. Die Satzung wurde
angenommen und Peter Peeters in seinem Amt bestätigt. Geschäftsführer Hugo
Bongertmann war als Abgeordneter im Kreisfußballausschuss tätig. Er führte 8 Jahre lang
die Geschicke des VfR, bis er nach Donsbrüggen umzog.


stehend:
H. Raadts,
W. Derksen,
H. Tüchthuisen,
A. Stachorski,
W. Loffeld,
N. Raadts,
J. Vermassen,
A. van Hall
kniend:
W. Heinen,
B. Sauret,
A. de Greef

Aus der Abschlusstabelle der Kreisliga B der Saison 1965/66 gingen der VfR und Eintracht
Schneppenbaum punktgleich hervor. Das Entscheidungsspiel verliert der VfR in Kellen mit
2:1, trotzdem besaß der VfR noch die Chance sich für die Kreisliga A - Saison 66/67 zu
qualifizieren. Aus dem Kreis der Tabellenzweiten der Kreisliga B musste noch ein
Aufsteiger gefunden werden. Neben dem VfR waren Rheinwacht Erfgen l und RSV Geldern
II für die Ausscheidungsspiele qualifiziert. Warbeyen verlor zwar gegen Erfgen, siegte aber
gegen Geldern und war punktgleich mit den beiden Konkurrenten, da Geldern Rheinwacht
Erfgen besiegte. Nun sollte eine zweite Runde entscheiden. Da jedoch erneut Erfgen zwar
gegen Warbeyen gewann und wiederum gegen Geldern verlor, konnte Warbeyen mit einem
Sieg gegen Geldern den Losentscheid erzwingen. Dies glückte dem VfR mit einem 2:1
Erfolg in Kervenheim. Der 1. Vorsitzende Heinrich Bongertmann zog das Glückslos, das
den Aufstieg bedeutete. Nach zwei Jahren in der Kreisliga A stieg der VfR 1968 wieder in
die Kreisliga B ab.
Im Sommer 1972 feierte der VfR seinen 25. Geburtstag. Ursprünglich sollte der
Finanzüberschuss der Festivitäten dem Bau eines Platzhauses dienen. Leider kosteten die
Errichtung neuer Tore, der Brunnenbau, das Verlegen der Drainagen, das Höherlegen des
Spielfeldes und das Einsähen des Rasens mehr als zuvor geplant. Der sportliche Erfolg ließ,
bedingt durch die lange Spielzeit auf fremden Plätzen, derart nach, dass die „Erste" anno
1973 in die Kreisliga C abstieg. Trotz dieser bitteren Pille, glückte der damaligen 1.
Mannschaft der sofortige Wiederaufstieg in die Kreisliga B. Dass der VfR Warbeyen,
abgesehen von dieser Saison, seit 1984 zum festen Stamm der Kreisliga A gehört, liegt in
der exzellenten Jugendarbeit begründet, die der VfR bis heute betreibt. Die
Jahreshauptversammlung von 1972 ernannte Hans-Wilhelm Haas einstimmig zum
Schülerobmann. Zur zusätzlichen Betreuung der jungen Spieler wurde Jonny Jansen
bestimmt. Als Trainer fungierte Willy Derksen. Durch persönliche Gespräche mit den in
Frage kommenden Jungen und den Eltern hatten diese drei Sportfreunde 13 Jungen zu
Beginn der Saison 1972/73 begeistert. Im ersten Jahr spielte die Jugend in der D2 außer
Konkurrenz. Der Erfolg hielt sich in Grenzen, naturgemäß. 1973 übernahmen Jonny Jansen
und Klaus Peeters die Schülerabteilung. Im Jahre 1974 umfasste die VfR-Jugend bereits 24
Jungen. In den 70er Jahren stand es um die VfR-Jugend wesentlich besser als heute.

Die silberne Vereinsnadel erhielten während der Feststunde im Zelt:
Th. van Baal, C. Cornelissen. Th. Flintrop, J. Franken, H. de Laak, W.Loffeld,
L. Michels, P. Michels, K. Peeters, P. Peeters, H. van H.van Soest, A.Thyssen und H. Verhülsdonk.
Eine besondere Ehrung gab es für Franz Overgoor (mit Blumenstrauß), der seit 25 Jahren unentgeltlich die
Fußballschuhe der Spieler in Ordnung gehalten hat.
Februar 1975: Spieler und Verantwortliche waren mit dem Umstand unzufrieden, sich im
Keller der ehemaligen Schule umzuziehen. Da seinerzeit die Zahl der Aktiven stetig wuchs,
wurde ein Bauantrag zur Errichtung eines Patzhauses an die Stadt Kleve gerichtet.
Oktober 1975: Der Kostenvorschlag des Kellener Architekten van de Kamp ergab einen
Betrag von DM 110.000.
Das größte Problem hierbei stellte sich jedoch in der Finanzierung der zu erwartenden
Kosten. Nach Möglichkeit sollte ein Weg gefunden werden, der eine Finanzierung durch
Darlehensmittel ausschloss, damit der Verein auch weiterhin aus wirtschaftlicher Sicht
unbelastet blieb. Die Klärung dieser Fragen schob sich bis Ende 1977 hin. Ständig waren
abstimmende Gespräche mit den zuständigen Ämtern und Behörden der Stadt Kleve,
FV Niederrhein, dem Landessportbund und dem Regierungspräsidenten notwendig.
1975: Siebers holte VfR aus Keller
Nur ein Jahr lang hielt es der VfR Warbeyen im tiefsten Keller aus. Durch den 8:0-Sieg
gegen die DJK Kellen wurde der Sprung in die 2. Kreisklasse wieder geschafft. Mit Trainer
Alois Siebers, der zuvor Schenkenschanz und Reichswalde zu Meisterehren führte, kam
wieder „Schwung in den Laden". Mit 49:7 Punkten und 114:28 Toren wurde der
Gruppensieg in gekonnter Manier erreicht. Der Innensturm tat sich hierbei besonders
hervor: Er markierte genau 97 Treffer, wovon allein 40 auf das Konto des
Ex-Kranenburgers Benno Nießen gingen.
stehend:
H.-G. van Linn,
F.-J. Evers,
A. Stachorski,
J. Walterfang,
R. Vleugels,
P. Weeting,
Trainer A. Siebers
kniend:
J. Jansen,
K. Peeters,
H. Dammertz,
H. Melcher,
H. Verwaayen,
J. Verwaayen,
B. Niesen

Alois Siebers, der sich selbst als Hobbytrainer bezeichnet „ich habe nur Auslagen die ich
aber nicht bereue" wird die Warbeyener nun verlassen, um in Donsbrüggen zu neuen Ehren
zu kommen. Seinem Nachfolger hinterlässt Siebers eine gute Truppe. „Sie ist
durchschnittlich 21 Jahre alt und kann in der 2. Kreisklasse eine gute Rolle spielen", meinte
der 37jährige Trainer, der sich gestern mit den Spielern einen deftigen genehmigte.
Im Dezember 1976 bewilligte die Stadt Kleve einen Zuschuss von DM 22.000,–.
Am 14. April 1978 bewilligte der Regierungspräsident DM 55.000,–.
Am 19. Juni 1978 wurde der Bauantrag von der Stadt Kleve genehmigt. Zu Beginn der
Bauarbeiten waren Beteiligung und Begeisterung noch riesengroß, so dass der Bau gut
voranging.
Dank der aufopfernden Einsatzbereitschaft der „Handwerker" konnte unser Platzhaus im
August 1980 eingeweiht werden. Die Gesamtzahl der Arbeitsstunden lag bei ca. 1.000.
Allen Beteiligten gilt dafür ein Danke des VfR Warbeyen.
Sankt-Martinstag, 13. November 1984: In der darauffolgenden Nacht, brennt, verursacht
durch einen Kurzschluss, die Dorfschenke (ehem. Gaststätte Loffeld, welche die
Vereinslokalnachfolgern der legendären Gaststätte „Zum Schwänchen" war), das
Vereinslokal des VfR bis auf die Grundmauern nieder.
Im Jahre 1985 fand die erste "Schwarz-Weiße-Nacht" statt.
Saison 84/85 stieg der VfR in die Kreisliga A auf. Die damalige Meistermannschaft wurde
betreut von Hans-Dieter Heckrath. Der Meistertrainer hieß Ottmar Döllekes, welcher Juli
1985 das Handtuch warf und zum SC Kleve wechselte.

0. Döllekes,
St. Vleugels,
L. Dammertz,
Joh.
Hillebrand,
A. Gürth,
R. Lousee,
J. Dropmanns,
W. Kromwyk,
V. Habers,
H.-D. Heckrath,
J. Jansen,
W. Thyssen,
Th.
Hillebrand,
F. Sauret,
K. Hermanns,
E. Kniest,
H. Presch,
F. Jansen.

Zur Saison 85/86 folgte ihm ein Trainergespann, bestehend aus Rolf Lousee und Alois Siebers.
1986 wurde der Platzhausanbau (Jugend- und Versammlungsraum) fertiggestellt. Nach einer
Präsidentschaft von 10 Jahren übergibt Bernie Küsters die Aufgabe des Vereinsführers an
Karl-Heinz van Soest. Zur darauffolgenden Saison scheidet Alois Siebers aus dem
Trainergespann.
In der Saison 87/88 trainiert Willy Tüchthuisen unsere „Erste". Ihm folgt mit zweijähriger
Amtszeit Werner Weiser. In dem, im Jahre 1990 beginnenden, vierjährigen Zeitraum des
Vorsitzes von Jonny Jansen trainierten Klaus Wagner, Klaus Lindau, Siggi Laakmann,
Willy Loffeld, Rolf Lousee und Helmut Presch die Seniorenabteilung.
Seit der Saison 1992/93 jagen wieder fußballbegeisterte Mädels dem runden Leder
hinterher. Nach zehnjähriger Zugehörigkeit zur Kreisliga A stieg unsere „Erste" in die
Kreisliga B ab. Der neue 1. Vorsitzende Helmut Presch (gewählt 1994) engagierte Herbert
Czesnik als neuen Trainer. Das seinerzeit erklärte Saisonziel hieß: "Platz 1 in der Kreisliga
B - sprich sofortiger Wiederaufstieg."
Pünktlich zum 50jährigen:
VfR Warbeyen strahlender Meister der Saison 94/95
Die Spannung ist raus, der Meister steht fest, der Aufsteiger strahlt. VfR Warbeyen wird in
der nächsten Saison in der Kreisliga A spielen. Nierswalde ist der unglückliche Verlierer.
Letztlich souverän
Mit dem 5:2-Sieg gegen den SV Uedem II unterstrich der VfR Warbeyen letztlich seine
Souveränität und kann sich als verdienter Aufsteiger feiern.
Nach zwei Toren des Uedemers Eskes und dem Anschlusstreffer von Nellessen lag der
Meister zur Halbzeit noch zurück, als Kromwyk, van Hall und zweimal Dorpmanns alles in
dieser Saison klar machten für den künftigen A-Ligisten.

H. Dammertz,
K. Mertens,
CI. van Hall,
L. Dammertz,
J. de Greeff,
J. Dorpmanns,
H. Dorpmanns,
W. Kromwyk,
N. Vermeulen
kniend:
H. Czesnek,
J. Hillebrand,
S. Nellessen,
R. Fecht,
W. Jansen,
K. van Hall,
H. Presch

Tabelle Saison 94/95

1

(1) VfR Warbeyen

2

(2) VfL Nierswalde

3

(3) Hö.-Nie.

4

(4) Appeldorn II

5

(5) SV Grieth

6

(8) TSV Weeze II

7

(6) SV Veert III

8

(7) Louisendorf

9

(9) DJK Kalkar II

10

(10) Conc. Goch II

11

(11) SV Asperden II

12

(12) Labbeck/Uedem

13

(14) SV Uedem II

14

(13) Pfalzdorf II

15

(15) Keeken II

1. Mannschaft 2004/2005

Tabelle 2004/2005   1.Mannschaft    Kreisliga B

1

VfR Warbeyen

26

25

0

1

142 :

19

+123

75


2

SV Eintracht Schnepp

26

21

2

3

104 :

28

+76

65

3

SV Rheinwacht Erfgen

26

18

2

6

94 :

57

+37

56

4

SV 1949 Grieth

26

16

2

8

83 :

48

+35

50

5

BV Sturm Wissel

26

14

2

10

64 :

43

+21

44

6

SUS 1920 Grün-Weiß K

26

13

3

10

54 :

46

+8

42

7

DJK Twisteden II

26

12

1

13

56 :

69

-13

37

8

SSV Louisendorf

26

10

5

11

69 :

79

-10

35

9

Germania Wemb

26

10

4

12

49 :

58

-9

34

10

TSV Weeze II

26

8

2

16

46 :

89

-43

26

11

SV Bedburg-Hau II

26

7

2

17

42 :

97

-55

23

12

SV Hönnepel-Niedermörmter II

26

4

4

18

33 :

90

-57

16

13

SV 1913 Walbeck III

26

3

5

18

34 :

83

-49

14

14

SV Fortuna Keppeln

26

2

4

20

34 :

98

-64

10


15

SV Veert III

0

0

0

0

0 :

0

0

0

16

DJK Grün-Weiß Appeldorn II

0

0

0

0

0 :

0

0

0

 

1. Mannschaft 2005/2006 Kreisliga A

 

Tabelle 2005/2006   1.Mannschaft    Kreisliga A

 

 

1.Mannschaft    2006 / 2007       Bezirksliga

 

 

Tabelle  2006 / 2007       Bezirksliga

 

2.Mannschaft 2006/2007 Kreisliga C

1.Mannschaft    2007 / 2008       Bezirksliga



 

© 2012 - VfR SW 1945 Warbeyen
   
| Donnerstag, 23. Februar 2012 || Designed by: |